Auch in Pornos mehr Schein als Sein

Dass in den Medien mehr Schein als Sein ist, dürfte keine Überraschung sein. Bilder für Titelseiten werden bis zur Unkenntlichkeit der Person geschönt und suggerieren ein Schönheitsideal, dass es in der Realität nicht gibt. Durch einen Artikel in der Huffington Post bin ich nun auf den Instagram-Account der amerikanischen Visagistin Melissa Murphy aufmerksam geworden. Sie schminkt Pornodarstellerinnen und postet auf Instagram Vorher/Nachher-Bilder. Diese dokumentieren zum einen die hervorragende Arbeit von Melissa. Auf der anderen Seite muss man erkennen, dass die vermeintlich heißen Pornostars im wahren Leben gar nicht so heiß sind. 1

Hier mal einige sehr eindrucksvolle Beispiele vom Können der Visagistin Melisse Murphy2:

In diesem Sinne
Tot ziens

  1. Wobei Heiß oder Nicht-Heiß sowieso eine Geschmacksfrage ist, denn die meisten Damen, die ich im Portfolio von Melissa sehe, sind in meinen Augen eher nicht heiß… 😉
  2. Wer auf unanständige Bilder hofft, kann sich das klicken sparen
  3. Die Huffington Post stellt nun klar, dass nicht nur Porno-Darsteller abgebildet sind, sondern auch Nacktmodells. Besagte Brenda Moreno hat wohl noch nie in einem Porno mitgespielt. Wie auch immer…

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