Fast ein Chantalismus

Vielleicht lehne ich mich ja etwas weit aus dem Fenster, aber irgendwie fand ich das … lustig. Da ist ein Vater mit seinen beiden Töchtern unterwegs. Und wie heißt die 1. Tochter? Angelina! Und die zweite? Jolie! Sollte noch ein Brüderchen folgen, wird es wohl Brad heißen… 😉

Engelladen

Manchmal treibt Denglisch schon seltsame Blüten. Da habe ich doch tatsächlich in Bickenbach einen Laden gesehen, der offensichtlich Engel verkaufte. Leider ging wohl das Geschäft nicht so gut, so dass der Laden schon Räumungsverkauf hatte. Vielleicht hat keiner verstanden, was ein Angelshop eigentlich verkaufen will…

Schüler werden von Firma beschimpft: 70% Hartz IV

Das nennt man wohl ein klassisches Eigentor. Man stelle sich folgendes vor: Da möchten die Schüler der Jahrgangstufe 13 des städtischen Gymnasiums in Eschweiler einen Abiturscherz machen und fragen bei verschiedenen Firmen nach einem Angebot für eine Hüpfburg. Und so schreibt der Abiturient Maik Luu in seiner Anfrage:  “Da wir

Sale

Ich hatte mich ja schon zuletzt ansatzweise über die zunehmende Verenglischung in der deutschen Sprache ausgelassen. Was mir jedoch gehörig auf den Zeiger geht, ist die inflationäre Verwendung des Wortes “Sale”. Was unterscheidet denn den “Sale” vom guten alten Ausverkauf? Ist das “hipper” oder “cooler”? Ich weiß es nicht. Interessant

Lecker to go

Die Tendenz in der deutsche Sprache englische oder vermeintlich englische Ausdrücke (Handy, Body Bag, Public Viewing, etc.) zu verwenden ist auf der einen Seite amüsant, aber eben auch auf der anderen Seite eher ermüdend. Und nachdem bei diversen Kaffeegeschäften der togolesische Kaffee sich durchgesetzt hat (“Kaffee to go”), gibt es